Mors


Mors

MORS, tis, Gr. Θάνατος, ου, ( Tab. I.) der Tod, des Erebus und der Nacht Sohn, Hygin. Præf. p. 1. Er hatte den Schlaf zum Zwillingsbruder; Homer. Il. Π. v. 672. & Aelian. H. V. l. II. c. 31. daher beyder Bildsäulen beysammen stunden. Pausan. Lacon. c. 18. p. 195. Man bildete ihn mit schwarzen Flügeln, Horat. l. II. Serm. Iv. 58. wie auch schwarzer Kleidung Eurip. Alcest. 843. Daß sie aber voller Sterne war, Nat. Cam. l. III. c. 13. findet sich bey den Alten nicht. Lessing, wie die Alten den Tod gebildet. 81 S. Sie stelleten ihn nur als einen schwarzen schlafenden Knaben vor, den die Nacht, so wie den Schlaf, der weiß war, auf ihren Armen trug. Paus. El. pr. c. 18. p. 321. Beyde sollen krumme Beine haben: es läßt sich das griechische Wort aber füglich durch übereinander geschlagene erklären. Lessing am a. O. 18 S. In dieser Stellung kommen sie fast in allen alten Denkmälern vor. Ebend. 26 S. Sonst will man auf einem marmornen Sarge einen geflügelten Jüngling dafür annehmen, der in einer tiefsinnigen Stellung, den linken Fuß über den rechten geschlagen, neben einem Leichname steht, mit seiner Rechten und dem Haupte auf einer umgekehrten Fackel ruhet, die auf die Brust eines Leichnams gestützet ist, und in der Linken, die um die Fackel herabgreift, einen Kranz mit einem Schmetterlinge hält. Ebend. 10 S. Desgleichen soll ein geflügelter Genius auf einer Gemme, der im Fortgehen begriffen zu seyn scheint, und in der einen Hand einen Aschenkrug hält, mit der andern aber eine noch brennende Fackel ausschleudern will, wobey er mit einem traurigen Blicke seitwärts auf einen Schmetterling hinab sieht, der auf der Erde kriecht, den herannahenden Tod abbilden. Ebend. 38 S. Er soll bey den Lacedämoniern einen Tempel gehabt haben; Plutar. in Agid. & Cleom. p. 808. T. I. Opp. und es scheint, daß man ihm auch Thiere geopfert. Virg. Aen. XI. 198. Gleichwohl leugnen einige beydes; und es sollen ihm nicht einmal Päane seyn gesungen worden. Aeschyl. ap. Stobæ. ser. 117. p. 599. Wenigstens sollen die Gaditaner die einzigen gewesen seyn, die ihn damit verehret haben. Philostr. vit. Apoll. l. V. c. 4. p. 190. Man flehete ihn aber an, daß er nur spät kommen möchte, und brachte ihm Räuchwerk und Manna. Orph. Hymn. ult.


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  • mors — Mors. s. m. Morceaux de fer joints ensemble, qu on met dans la bouche du cheval pour le gouverner. Mors rude. mors doux. mors à bossettes. mors à simple canon. les branches, les bossettes d un mors. ce mors blesse la bouche de ce cheval. il luy… …   Dictionnaire de l'Académie française

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  • mors — I {{/stl 13}}{{stl 8}}rz. mż I, Mc. morssie {{/stl 8}}{{stl 7}} wielki ssak morski (do 2 ton wagi) żyjący w strefie przybrzeżnej wód bieguna północnego, mający krótkie kończyny zakończone płetwami, grubą, pofałdowaną, nieowłosioną skórę i dwa… …   Langenscheidt Polski wyjaśnień

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